In vielen Tätigkeitsbereichen ist der Iveco Abrollkipper gefragt. Dies gilt vor allem für das Entsorgungs- und Recyclinggeschäft und das Baugewerbe. Mit seiner absetzbaren und auswechselbaren Ladefläche ersetzt er gleich mehrere Fahrzeuge auf einmal. Die Marke Iveco steht seit vielen Jahren für eine zuverlässige Leistung zum kleinen Preis. Darum ist der Iveco Abrollkipper eine gute Alternative für jeden, der effizient und kostenbewusst arbeiten möchte.

Der Iveco Abrollkipper – klein und handlich

Iveco Abrollkipper gibt es in allen gängigen Größen, Motorisierungen und Gewichten. Die Hürde zum Fahren des Nutzfahrzeugs ist gering. So hat zum Beispiel der Iveco Abrollkipper Daily 70 C ein eingetragenes Gesamtgewicht von bis zu 7,2 Tonnen. Ein Führerschein der alten Klasse drei ist zum Fahren ausreichend. Je nach Radstand (34,5, 37,5 oder 43,5 cm) transportiert er Lasten von bis zu 3.100 kg. Beim Hakenlift ist zwischen diversen Variationen mit einer Hub- und Kippkraft von drei bis fünf Tonnen zu wählen. Dabei beträgt die Innenlänge der Container mehr als dreieinhalb Meter. Der große Iveco Abrollkipper besitzt ein zulässiges Gesamtgewicht von 40 Tonnen und mehr. Hier ist der Lkw-Führerschein zum Fahren vorgeschrieben. Der Abrollkipper ist mit verschiedenen Fahrerhäusern erhältlich. Die meisten Iveco Abrollkipper sind im Nahverkehr unterwegs. Da der Fahrer oder die Fahrerin hierbei nicht im Fahrzeug übernachtet, ist eine große Fahrerkabine im Unterschied zu den Fahrzeugen im Fernverkehr nicht zwingend notwendig.

Der Iveco Abrollkipper – Schaltung und Getriebe

Bei der Wahl zwischen einem Abrollkipper mit manueller Schaltung oder Automatikgetriebe sind meist persönliche Vorlieben ausschlaggebend. Dabei ist zu bedenken, dass die Nutzung der modernen Automatikgetriebe oft zu einer sparsamen Fahrweise führt. Bei der Motorisierung des Fahrzeugs ist vor allem das regelmäßige Ladungsgewicht entscheidend. GroßeIveco Abrollkipper, die regelmäßig einen Anhänger mitführen, sollten darum mit nicht weniger als 400 PS motorisiert sein. Über die Art des passenden Getriebes und der Achszahl entscheiden ebenfalls Einsatzort und Einsatzzweck. In der Regel ist kein Allradantrieb notwendig. Standard ist darum der klassische Vier mal Zwei – oder Sechs mal Zwei – Antrieb.

Das Abgassystem des Iveco Abrollkippers

Das Abgassystem des Abrollkippers ist ausschlaggebend für die Bestimmung der Schadstoffklasse und bei der ist die Einbeziehung der aktuell boomenden Umweltzonen sowie der Nutzanteil von Autobahnen und Kraftfahrstraßen wichtig. Es gilt, je geringer der Ausstoß von schädlichen Abgasen, desto geringer sind die dafür anfallenden Mautkosten. Als neues oder gebrauchtes Nutzfahrzeug ist der Iveco Abrollkipper mit allen Abgasplaketten zu haben. Wenn Sie sich für den Kauf eines Iveco Abrollkippers interessieren, ist das erfahrene und seit vielen Jahren auf dem Markt etablierte Unternehmen Gotzen aus Mönchengladbach ein guter und erfahrener Ansprechpartner.

 

Es gibt viele Gründe einen Umzug nach Australien vornehmen zu wollen: Man hat den heiss ersehnten Studienplatz oder Arbeitsplatz erhalten. Oder man hat sich schlicht und einfach verliebt und möchte deshalb zu seinem Herzblatt ziehen. Doch sind für einen Umzug nach Australien verschiedene Hürden zu nehmen.

Hürde Nr. 1

In den seltensten Fällen ist es möglich, ein gültiges Aufenthaltsvisum für Australien zu erhalten, wenn nicht ein Studienplatz an einer australischen Universität oder ein Arbeitsplatz, mittels eines Arbeitsvertrages, nachgewiesen werden kann. Je nach dem um welchen Grund für einen Umzug nach Australien es sich handelt, wird das Visum durch die australische Botschaft erteilt: Fähigkeitsbezogenes Visum, Business Visum, Familienvisum, Rentner Visum, zeitliche befristetes Visum.

Hürde Nr. 2

Die Zeit ist etwas, das während der Vorbereitungen für einen Umzug nach Australien nur schwer bis gar nicht zu beeinflussen ist. Denn alles braucht seine Zeit. Zwischen den Stellen des Visa-Antrages bis zum Erhalt desselben können bis zu 12 Monate oder mehr vergehen. Liegt es vor, muss es innerhalb von 12 Monaten genutzt werden, damit es nicht verfällt. Diese Zeit kann jedoch genutzt werden, um sich für den aktiven Umzug nach Australien vorzubereiten.

Hürde Nr. 3

Was soll alles mitgenommen werden? Für den Anfang ist nur „normales “ Reisegepäck in ausreichender Menge notwendig. Denn es muss natürlich erst einmal eine endgültige Bleibe gefunden werden. Solange niemand weiß, wie diese aussieht, ist zuviel Besitz eher hinderlich. Jedoch ist es wichtig, dass der gesamte Besitz aus der bisherigen Wohnung eingelagert wird. Dies kann beispielsweise bei Bekannten oder Verwandten mit dem nötigen Stauraum geschehen. Ist dies nicht möglich, kann bereits alles, was später nach Australien nachkommen soll, in einem angemieteten Container verstaut werden. Dieser kann dann, wenn man weiß, wohin es genau gehen soll, nach- oder vielleicht sogar voraus geschickt werden. Was nun noch an Habseligkeiten übrig ist, sollte verschenkt, verkauft oder weg geschmissen werden. Ein Umzug nach Australien ist auch eine gute Möglichkeit, Dinge auszusortieren, die man ohnehin nicht mehr benötigt.

Hürde Nr. 4

Der Zoll möchte sowohl in Deutschland bei der Ausfuhr des Umzugscontainers als auch in Australien bei der Einfuhr desselben ganz genau wissen, was sich in dem Container befindet. Dazu ist es notwendig, eine 100% genaue Packliste zu erstellen. Lieber ein bisschen zu genau, als dass der Container später irgendwo nicht vom Zoll abgenommen wird. Sind auch wertvolle Gegenstände wie ein Computer, eine Filmkamera oder eine Audio-Anlage oder ähnliches enthalten, ist es von Vorteil, wenn diese per Rechnung als langjähriger Besitz nachgewiesen werden kann. Grundsätzlich sollte keine Steuer für die persönlichen Güter bei einem Umzug nach Australien anfallen.

Kompetente Hilfe für Ihren Umzug Australien finden Sie auf dieser Seite.